| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Aug | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | |||
- Blogroll (30)
- 6.8.2010: Aus der Reihe Pferdeausbildung und Verhaltenstraining Thema: Wie lernt ein Pferd
- 13.6.2010: Gebisslos reiten
- 31.3.2010: Achtsamkeit erlernen aber richtig
- 31.3.2010: Euqidenpass und Chip ist jetzt für alle Pferde Pflicht
- 18.3.2010: Das Gift „Hyperflexion"
- 23.2.2010: Messerückblick Free München (1)
- 4.2.2010: Messeauftritt Free 2010
- 30.12.2009: Der Trainings plan als Schlüssel zum Erfolg
- 21.12.2009: Danke
- 15.12.2009: Termine Horsespirit Training 2010
Aus der Reihe Pferdeausbildung und Verhaltenstraining Thema: Wie lernt ein Pferd
6.8.2010 von Thomas Gross.
Das angeborene Verhalten des Pferdes ist an durchschnittliche Umweltgegebenheiten angepasst. Lernen ist für ein Pferd dann notwendig wenn sich die Anforderungen durch die Umwelt ändern. Lernen kann aber nie zu neuen Verhaltensweisen führen. Lernen kann vielmehr nur die angeborenen Verhaltensweisen mit neuen Reizen kombinieren um das Verhaltensspektrum zu erweitern. Anders als angeborenes Verhalten kann erlerntes aber auch wieder verloren gehen. Wichtig ist somit, dass ein Pferd nur Lektionen gut lernen kann, wenn sich die Lektion an Verhaltensweisen orientiert, die das Pferd aus der Veranlagung heraus vornimmt. Wichtig ist hierbei, dass Körper und Geist des Pferdes die notwendige Reife erreicht hat um den Anforderungen an das Training gewachsen zu sein. Besonders bei motivierten und leistungswilligen Pferden ist es leicht eine Überforderung zu provozieren. Dies muss vermieden werden, da sich sonst negative Erfahrungen einprägen und das Pferd sehr schnell verdorben wird. Aus Motivation wird dann sehr schnell ein Rückschritt in der Ausbildung. Es reicht nicht aus, dass das Pferd versteht was man von ihm möchte, es muss auch objektiv in der Lage sein die Leistung zu erbringen. Um dies zu erkennen benötigt der Ausbilder viel Erfahrung. Gerade junge Pferde werden leicht, in ihren Möglichkeiten überschätzt. Ein junges überfordertes Pferd wird sehr lange in der Ausbildung stagnieren und sich von der Überforderung eventuell nie erholen.
Aus den besagten Gründen empfehlen wir folgendes in der Ausbildung zu beachten:
1. Beginnen Sie mit der Pferdeerziehung bereits im Fohlenalter. (Führen, Beine heben, Still stehen, Hänger gehen u.s.w) kann bereits ein Fohlen lernen. Ein Fohlen, das an die Ausbildungsarbeit gewohnt ist wird sich auch in der späteren Ausbildung williger zeigen.
2. Die effektive Ausbildung von Jungpferden sollte erst ab dem 4 Lebensjahr beginnen. Vorher ist ein Pferd noch nicht in der Lage dem mit dem Lernen einhergehenden Stress effektiv zu verarbeiten. Ein Pferd im Alter von 2-4Jahren sollte an die regelmäßige Arbeit gewöhnt werden. Dies geschieht am Besten mit der Arbeit an der Longe. Auch freies Springen kann eine sinnvolle Einführung in die Ausbildung unter dem Sattel sein.
3. Bedenken Sie dass jedes Pferd, das Sie erwerben und ausbilden möchten bereits Erfahrungen gesammelt hat. In der Regel wissen Sie nicht welche Erfahrungen diese sind, ob positive oder negative. Aus diesem Grund empfehlen wir die Grundprogrammierung des Pferdes in einen neutralen Bereich zu bringen. „Zuerst müssen Sie die Festplatte löschen bevor Sie die Festplatte neu bespielen können“.
4. Bedenken Sie die rassetypischen Unterschiede beim Lernvermögen. Gerade Gebäudeprobleme können es einem Pferd unmöglich machen, gewisse Lektionen, ohne Schmerzen zu erlernen. So haben z.B. Pferde, mit zu wenig Ganaschenfreiheit Probleme durch das Genick zu gehen.
5. Bedenken Sie die geistige und mentale Grundverfassung des Pferdes. Auch gibt es große Unterschiede in der Intelligenz bei Pferden. Der Ausbildungsplan und die Ausbildungsgeschwindigkeit müssen sich an das Pferd anpassen.
6. Bedenken Sie dass für jeden Lernerfolg viele gleichartige positive Erfahrungen notwendig sind. Nur Anweisungen, die das Pferd mit positiven Erlebnissen verbindet wird das Pferd gerne vollbringen. Bei sehr negativen Erfahrungen genügt aber oft schon eine Erfahrung um eine bleibende Meidereaktion auszulösen.
7. Schaffen Sie optimale Haltungsbedingungen. Je natürlicher die Haltung des Pferdes ist, desto ausgeglichener ist das Pferd. Mentale Balance ist die Grundvoraussetzung für die Lernbereitschaft. Ein Pferd das in seiner normalen Umgebung mit zu wenig verschiedenen Reizen konfrontiert ist, wird eher zu Flucht und Panik tendieren, wenn es mit neuem konfrontiert wird.
8. Gehen Sie Stufenweise im Ausbildungsprogramm vor. Bauen Sie neue Lektionen immer auf bereits gut eingeübte Lektionen auf.
9. Trainieren Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Langeweile.
10. Unterteilen Sie das Training in eine Lösungsphase, eine Lernphase, und eine Vertiefungsphase
11. Beenden Sie das Training mit einem positiven Erlebnis.
12. Beachten Sie dass Pferde auch durch Imitation lernen. Bedenken Sie dass jedes Verhalten, dass Sie an den Tag legen, die Basis für Verhaltensänderungen ihres Pferdes seien kann.
Beachten Sie bei der Pferdeausbildung die psychischen und Ethologischen Grundlagen des Pferdes. Viele Ausbilder sind zwar gute Reiter, aber ob diese auch auf dem Klavier der psychologischen Grundlagen des Pferdes spielen ist entscheidend für den Erfolg der Ausbildung. In meiner Praxis der Korrektur von Verhaltensauffälligen Pferden sehe ich immer wieder Pferde, die erst durch unfähige Ausbilder zu Verhaltensauffälligkeiten erzogen wurden. Dies geschieht zwar nicht bewusst, der Schaden ist aber dennoch groß. Prüfen Sie den oder die Ausbilder genau, dem Sie ihr Pferd anvertrauen. Verdorben ist ein Pferd schnell die Korrektur kann aber dauern. Zeitaufwand ist natürlich auch mit Kosten verbunden und kann schnell den Spaß am Reiten trüben.
Thomas Gross
Horsespirit Training
Geschrieben in Blogroll | Drucken | Keine Kommentare »
Gebisslos reiten
13.6.2010 von Thomas Gross.
Gebisslose Zäumung zur Unterstützung von Aufbauphasen im Training
In der Praxis sehen wir immer wieder verspannte Pferde, die es nicht mehr schaffen sich zu lösen.
Da wir grundsätzlich gebisslos reiten (außer im Gelände) erleben wir immer wieder das Gleiche. Das verspannteste Pferd löst sich in kurzer Zeit. Beeindruckend ist es immer wenn wir Kurse geben und Teilnehmer Pferde dabei haben, die verspannt im Genick und im Rücken sind. Wenn wir empfehlen mal eine Gebisslose Zäumung zu probieren sehen wir zunächst skeptische Blicke. Und das obligatorische „ Ja aber dann kann das Pferd nicht kauen etc.“ Wir holen dann z.B. einen LG Zaum und empfehlen, probieren Sie doch einfach mal. Und ? Der Effekt ist immer ähnlich. Das Pferd löst sich in kurzer Zeit. Der Reiter wird ruhiger mit den Händen, denn er muss nicht mehr ständig auf die Unruhe des Pferdes am Zügel reagieren. Es bildet sich ein positiver Kreislauf. Der negative Kreislauf wird unterbrochen (Pferd geht gegen das Gebiss, verspannt sich, der Reiter wirkt zu viel mit den Händen ein und arbeitet rückwirkend etc.). Ich möchte hier nichts gegen reiten mit Gebiss schreiben. Die Frage ist natürlich, ist das Gebiss in vielen Fällen nicht nur eine psychische Unterstützung für den Reiter. Der Reiter hat das Pferd „gefühlsmäßig“ besser im Griff. Das stimmt natürlich nicht. Aber die Funktionsweise eines Gebisses kann nur sinnvoll eingesetzt werden, wenn der Reiter die Fähigkeiten in der Handführung mitbringt. Daneben benötigt der Reiter sehr viel Disziplin um in unruhigen Situationen mit der Hand nicht ständig rückwirkend zu arbeiten. Das Problem ist aber, hat das Pferd das Vertrauen in die Reiterhand erst einmal verloren, dann ist der Sinn des Gebisses nicht mehr gegeben. Dann wird aus der gut gemeinten Hilfengebung ein ständiger Kampf. Wir sehen das in der Praxis täglich. Wir sind daher zum Ergebnis gekommen, die Gebisslose Zäumung kann praktisch viel mehr nützen als schaden. Daher empfehlen wir Pferde regelmäßig Gebisslos zu reiten. Das Pferd findet wieder Vertrauen in die Reiterhand. Der Reiter fühlt sich mit einem entspannten Pferd sicherer und kann wieder Vertrauen aufbauen. Der positive Kreislauf beginnt. Und wenn man dann im Gelände wieder ein Gebiss benützt, dann reagiert das Pferd auf geringe Zügelhilfen. Für Fragen zum Gebisslosen reiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Thomas Gross
Geschrieben in Blogroll | Drucken | Keine Kommentare »
Achtsamkeit erlernen aber richtig
31.3.2010 von Thomas Gross.
Ja und Nein. Achtsam auf die Hilfen des Reiters ja, zu achtsam aud die Umwelt nein.
Die Situationen gleichen sich oft. Ein Reiter, der nicht regelmäßig reitet und das Pferd mit Bodenarbeit beschäftigt. Das ist grundsätzlich nichts schlechtes. Jetzt kommt noch eine ungesunde Mischung hinzu. Der Reiter ist eher nicht so dominant, das Pferd dafür sehr dominant. Durch diese Kombination fühlen sich diese Pferde oft für den Reiter verantwortlich. Bei der Bodenarbeit fällt das so nicht auf. Im Gelände schon Und wenn das Pferd nicht gewohnt ist unter dem Sattel zu arbeiten, ist der Reiter auch eher ungeübt im Sattel.
Ab und zu hat der Reiter aber das Bedürfnis ins Gelände zu reiten. Die Vorstellung ist in der Regel “eine kleine Runde im Schritt”. Jetzt bemerkt das Pferd aber die Unsicherheit des Reiters im Sattel und wird selbst etwas unsicher. Das Pferd ist ja auch nicht an regelmäßiges Geländereiten gewöhnt. Es entwickelt sich eine explosive Mischung.
Wenn dann noch etwas, unvorhergesehenes passiert neigt das Pferd zur Flucht um sich und den Reiter zu retten. Ein ungeübter Reiter hat dann wenig Chancen das Pferd koordiniert zu stoppen. Ein Unfall ist vorprogramiert. Gerade im Fühjahr kommen sehr viele Reiter mit ähnlichen Erfahrungen auf uns zu. Durch diese Erlebnisse hat der Reiter verständlicherwiese eine tiefsitzende Angst entwickelt und die Bodenarbeit wird intensiviert das Pferd wird noch weniger geritten. Wie kann man diese Spirale durchbrechen? Die Antwort ist einfach. Das Perd muss regelmäßig geritten werden.
Der Sandplatz ist hierzu geeignet. Das Pferd muss einerseits Achtsamkeit gegenüber der Hilfengebung des Reiters lernen, andererseits muss das Pferd desensibilisiert werden, gegenüber den Reizen der Umwelt. Die Grundlage ist natürlich zuerst die Klärung der Rangordnung und der Reiter muss seine Angst überwinden. Durch das regelmäßige Reiten entwickelt der Reiter mehr Sicherheit und verliert so seine Angst.
Also der Weg ist klar. Nur aktives Handeln hilft.
Aber jeder Reiter in dieser Situation sollte sich Hilfe von Profis holen. Alleine ist das kaum zu schaffen. Ich möchte allen Betroffenen aber Mut machen, unsere Erfahrung zeigt, dass 90% der Fälle, die wir betreuen, erfolgreich abgeschlossen werden können.
Die Meisten innerhalb von 3 Monaten. Also nur Mut. ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Geschrieben in Blogroll | Drucken | Keine Kommentare »
Euqidenpass und Chip ist jetzt für alle Pferde Pflicht
31.3.2010 von Thomas Gross.
Seit dem 3 März ist es für alle Pferde Pflicht einen Equidenpass zu besitzen und gechipt zu sein. Dies gilt nicht nur wenn das Pferd transportiert wird, sondern diese Pflicht besteht nun grundsätzlich. Kontrollen können jederzeit erfolgen, Verstöße werden teuer. Im Pferdestall werden Kontrollen eher selten sein, aber auf längeren Ausritten kann es schon einmal passieren. Grundsätzlich ist diese Verordnung zu begrüßen, da im Equidenpass auch sämtliche Medikationen vermerkt werden müssen. So kann weniger Schindluder durch dubiose Pferdeaufkäufer getrieben werden.
Geschrieben in Blogroll | Drucken | Keine Kommentare »
Das Gift „Hyperflexion”
18.3.2010 von Thomas Gross.
Endlich eine richtige Entscheidung des Weltreiterverbandes in Lausanne. Ich dachte schon die Vernunft setzt sich nie durch. Ich gehe seit Jahren auf kein Turnier mehr, weil ich die Art des Reitens nicht mehr sehen konnte. Aber jetzt ein erstes Zeichen, dass sich die Lage ändern könnte.
“Jegliche Kopf- und Halsposition eines Pferdes, die durch Krafteinwirkung erzwungen wird, ist nicht akzeptabel und soll künftig sanktioniert werden.”
Das Ergebnis dieser Art des reitens kriegen wir jeden Tag im Bereich Pferdekorrektur zu sehen. Unreitbare Pferde, gequälte Pferde. Viele Kosten bis diese Probleme beseitigt werden und Pferde wieder reitbar sind. Ganz abgesehen vom falschen Beispiel, wenn Profis diese Art des reitens, den Amateuren vorgeben. Die Frage stellt sich aber, wer kann ohne Hyperreflexion reiten. Die Reiter, die so reiten mussten, weil es nicht anders funktioniert hat, könnenes vieleicht gar nicht besser. Aber ich hoffe das Beste. Wichtig ist jetzt, dass jeder genau darauf achtet, ob diese Anweisung umgesetzt wird. Die Verantwortung haben aber nicht nur die Reiter und die Richter, sondern jeder der falsches Reiten erkennt. Bitte nehmen SIe diese Verantwortung war.
http://www.tiergesundheit-aktuell.de/pferde/aktuelles-462.php
Geschrieben in Blogroll | Drucken | Keine Kommentare »
Messerückblick Free München (1)
23.2.2010 von Thomas Gross.
Die Messe Free München war für Horsespirit Training ein voller Erfolg. Es kamen viele Gleich gesinnte Pferdefreunde zu uns an den Stand und informierten sich über unser Trainingsangebot und unser Seminarangebot. Ich möchte mich auf diesem Weg für alle die netten Gespräche bedanken. Wir hatten unseren Appaloosa Hengst Whata Jock mit dabei. Er präsentierte sich ruhig und gelassen. So konnte jeder sehen, wie toll ein ausgeglichenes Pferd ist. Sogar in der Kids Ranch stand er, auf kleinstem Raum, ohne gestresst zu sein. Ich muss ja zugeben, dass ich sogar etwas unruhig wurde als “Trauben” von Kindern sich um den Hengst drängten. Aber er lies sich von alle dem nicht stressen. Im folgenden Link sieht man ein Video der Hengstpräsentation auf der Free. Den einzigen Appaloosa kann man sofort erkennen.
ttp://www.youtube.com/watch?v=UtonwbcBLIU
Geschrieben in Blogroll | Drucken | 1 Kommentar »
Messeauftritt Free 2010
4.2.2010 von Thomas Gross.
Horsespirit Training ist auf der Messe Free in München vertreten.
Vom 18.02.2010 bis 22.02.2010 finden Sie uns in Halle C4 Stand 302.
Wir würden uns über Ihren Besuch freuen.
Ihr Horsespirit Training Team
Geschrieben in Blogroll | Drucken | Keine Kommentare »
Der Trainings plan als Schlüssel zum Erfolg
30.12.2009 von Thomas Gross.
Hand aufs Herz, trainieren Sie Ihr Pferd nach einem klar definierten Trainings plan?
Oder machen Sie das eher aus dem Bauch? Kontrollieren Sie die Trainingsfortschritte Ihres Pferdes in regelmäßigen Abständen oder bemerken Sie nur die Dinge, die nicht funktionieren? Die meisten unserer Klienten zucken erst einmal die Schulter, wenn ich nach einem Trainings plan frage. Ein schriftliche Dokumentation der Trainingsfortschritte ist auch selten vorhanden. Der Vorteil eines klar umrissenen Trainingszieles liegt aber auf der Hand. Nur wenn ich die Stärken und Schwächen meines Pferdes und natürlich meines reiterlichen Könnens analysiert habe, kann ich mir Gedanken über den Weg zur Verbesserung machen. Alles Andere ist herumstochern im Nebel. Ein schriftlicher Trainings plan ist die Folge dieser Analyse. Den nur was regelmäßig, in der notwendigen Art und Weise geübt wird, kann besser werden. Eine zusätzlich schriftliche Trainingsdokumentation hat zusätzlich den Vorteil, dass auch in Frustphasen eine neutrale Motivationsgrundlage vorhanden ist. Denn nicht in allen Bereichen des Trainings wird es nur negatives zu berichten geben. Und an den Fortschritten kann man sich neue Energie holen um auch schwierige Phasen zu überstehen. Und nun der kurze Werbeblock, wir stellen auch gerne für Ihr Pferd ein Stärken/schwächen Profil zusammen. Auf dieser Basis können wir Ihnen dann einen Trainings plan entwickeln, mit dem Sie auch Fortschritte bemerken werden. Wier wünschen Ihnen für Ihr Training viel Erfolg.
Ihr Team von Horsespirit Training
Geschrieben in Blogroll | Drucken | Keine Kommentare »
Danke
21.12.2009 von Thomas Gross.
Liebe Freunde und Unterstützer, wir möchten uns bei Ihnen bedanken. Sie haben uns 2009 so viel Vertrauen entgegengebracht, dafür sind wir dankbar. Denn nur durch Vertrauen kann die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt werden. Wir konnten im Jahr 2009 vielen Menschen helfen die Freude am Reiten wieder zu finden. Und wir konnten vielen Pferden helfen, besser verstanden zu werden. Diese Erfolge machen uns Mut, um uns weiter für “natürliche Pferdehaltung” und “natürliches Reiten” zu engagieren. Wir hoffen auch 2010 auf Ihre Unterstützung und auf Ihr Vertrauen.
Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr.
Ihr Horsespirit Team
Birgit Sinzinger-Forster
Thomas Gross
Geschrieben in Blogroll | Drucken | Keine Kommentare »
Termine Horsespirit Training 2010
15.12.2009 von Thomas Gross.
termine 2010.pdf Alle Termine zum Download
Hier kommt ein Auszug der Termine
|
Termine 2010 Horsespirit Training |
| Der Angstfaktor des Reiters 1 Tages Seminar |
|
22.Januar 2010 |
06.Februar 2010 |
| Mentales Reiten Workshop 1Tag |
|
15 Januar 2010 |
05 Februar 2010 |
| Problempferdekorrektur 2 Tages Seminar |
|
09 Januar / 10 Januar 2010 |
13 Februar / 14 Februar 2010 |
| MenschPferdTeam 1 Tages Seminar |
|
08 Januar 2010 |
23 Januar 2010 |
| Pferdesenioren 1 Tages Workshop |
|
12 Februar 2010 |
26 März 2010 |
Seite -2-
| Train the Trainer Kurse |
|
13. März / 14 März 2010 |
10 April / 11 April 2010 |
| Kinderkurse Umgang mit Pferden |
|
29 März 2010 |
31 März 2010 |
| Kinderfreizeit mit Übernachten |
|
25 Mai /26 Mai 2010 |
31 Mai / 02 Juni 2010 |
Stand 15.12.2009
Geschrieben in Blogroll | Drucken | Keine Kommentare »

