Archive für September 2009

Der Dialog zwischen Mensch und Pferd zeigt uns den Weg der Kommunikation ohne Worte.

Kreilinger Training (Der Seminarveranstalter für Führungskräfte und Teamleiter) und Horsespirit Training bieten zusammen folgendes neue Seminar für Führungskräfte an.

Das Mensch-Pferd-Team Seminar für Führungskräfte und Teamleiter

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Die Körpersprache ist nicht nur zwischen Mensch und Pferd der direkteste Weg der Kommunikation, sondern auch zwischen Mensch und Mensch.

Wer erreicht, dass ihm ein Pferd willig folgt, der kann auch im Verkaufsgespräch
oder im Teamgespräch führen.

Was können wir von Pferden lernen ?

Die spontane Wahrnehmung der Situation
Den Einsatz von Intuition und spontaner Lösungsfindung
Schaffung der effektiven Kommunikationsebene
Führen durch klare Körpersprache
Führen durch verlässlichkeit
Führen durch vorausschauendes Handeln

Der Vorteil für Sie:

Formen Sie Ihre Persönlichkeit und lernen Sie zu führen
Lernen Sie entschlossen zu handeln
Lernen Sie in ungewohnten Situatuionen klar und gelassen zu bleiben
Erkennen Sie ihre Stärken und Schwächen, das Pferd ist so ehrlich wie Ihr Spiegelbild

Der Nutzen für Sie liegt auf der Hand:

Sie vertiefen Ihre Führungskompetenz
Sie lernen sich selbst zu vertrauen
Sie lernen sich selbst zu managen
Sie lernen ein Team zu führen
Sie lernen Wiederstand in Unterstützung zu wandeln
Ihr Führungsverhalten und Ihre Kommunikationsfähigkeit wird stark angeregt

Sie werden nach dem Seminar in der Lage sein, ihre eigene Führungskompetenz klarer einzusetzen.

Die Erlebnisse im Umgang mit dem natürlichen Verhalten des Pferdes werden Ihre

Dies zeitgt sich dann in positiveren Verhaltensweisen im Umgang mit Mitmenschen, Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen/innen.Der Dialog zwischen Mensch und Pferd zeigt uns den Weg der Kommunikation ohne Worte.

Hat die Reiterliche Vereinigung wirklich lehren aus den Dopingvorfällen gezogen?


Das war von der FN zu hören:

FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau begrüßte, dass die eingeleiteten Maßnahmen des Verbandes und die Empfehlungen der DOSB-Kommission weitgehend übereinstimmen: „Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Zu den zusätzlichen Empfehlungen sagte er: „Die vorgeschlagene Null-Toleranz-Lösung kommt unserer Vorstellung von gesunden und un manipulierten Pferden im Wettkampf entgegen.

Folgende geplante Maßnahmen hat die FN vorgelegt:

  • Einführung eines Anti-Doping-Codes-Pferd basierend auf dem NADA-Rechtssystem

  • Verschärfung des Strafrahmens bei Dopingverstößen

  • Verschärfung der Kader- und Championatsbestimmungen

  • Einführung einer Schiedsvereinbarung für Spitzenreiter

  • Unterwerfung der Tierärzte unter Regelwerk und Rechtssystem

  • Automatische Sperre von Pferden bei Dopingverstößen

  • Einführung von Trainingskontrollen für Kaderpferde

  • Einführung eines Stallbuches für Kaderpferde

  • Verbesserung nationaler Wettkampfkontrollen durch Schaffung von Kontrollteams

  • Erhöhung der Zahl nationaler Wettkampfkontrollen

  • Ausbau des Schulungsprogramms zur Dopingprävention

  • Änderung der Zuständigkeit bei Kaderausschluss aus nichtsportlichen Gründen: bisher DOKR-Disziplinausschuss, zukünftig DOKR-Vorstand

Folgende ergänzende Maßnahmen hat die Kommision, des Deutschen Olympischen Sportbundes vorgeschlagen:

  • Grundsätzlicher Erhalt der Null-Toleranz-Lösung, das heißt, im Wettkampf muss das Pferd frei von Substanzen sein.

  • Einführung von Wirksamkeitsgrenzen für ausgesuchte Substanzen. Dies ist mit einem hohen Forschungsaufwand verbunden und deshalb nur schrittweise umzusetzen.

  • Möglichkeit zur Durchführung von turniernahen Schnelltests auf zu listende Stoffe in akkreditierten und zertifizierten Analyselaboratorien.

  • Einführung einer FN-Abteilung „Sicherheit und Ordnung“, die neben den Trainingskontrollen auch die gesamte Ermittlungstätigkeit im Doping-, Manipulations- und Ordnungsbereich übernehmen soll.

 

 

 

Diese gemachten Vorschläge und Planungen hören sich sehr vernünftig an.

Folgende Frage stellen sich aber:

Wie wird dies praktisch umgesetzt?

Mit welchem bürokratischen Aufwand muss gerechnet werden?

Wer soll diesen Aufwand bezahlen?

Wenn die Kosten steigen, dann müssen auch die finanziellen Anreize steigen. Erhöht sich der Druck dann nicht insgesamt?

Welche Amoralität muss in diesem Bereich herrschen, wenn diese Art der Bürokratisierung notwendig ist?

Hat den der Großteil der Profireiter keinen Bezug mehr zu richtigen Verhalten und falschem Verhalten?

Gibt es denn gar keinen Ehrencode mehr, an den sich Reiter und Pferdebesitzer, aus einem natürlichen Schamgefühl heraus halten?

Müsste man nicht auch in den Bereich der Vermittlung, der ethischen Grundlagen im Pferdesport investieren?

Wie kann man Reiter auszeichnen, die sich ethisch korrekt verhalten, auch wenn es den sportlichen Erfolg kostet?

Müsste man nicht viel mehr auf Art und Umfang von Trainingsmethoden achten und falsche bzw. Unethische Methoden zu sanktionieren?

Diese Liste könnte man noch weiter fortsetzen. Aber es ist notwendig darüber nachzudenken. Denn wenn sich die Mehrheit der Reiter einem moralisch und ethisch einwandfreien Reiten verpflichtet fühlen würden, hätten wir diese Situation heute nicht.

Thomas Gross

www.Horsespirit-Training.com

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